Umfrage zum Barrierenabbau/survey with regard to barriers
Hilf‘ uns und fülle die folgende Umfrage aus/Help us by filling out this survey:
German
Wir möchten das [ku:] zugänglicher gestalten.
Das heißt: Wir wollen weniger Barrieren.
Dafür brauchen wir eure Perspektive!
Diese Arbeit ist nicht mit einem Mal erledigt. An Zugänglichkeit und Barrieren-Abbau werden wir immer wieder arbeiten und immer weiter arbeiten.
💬 Deshalb fragen wir euch:
Welche Barrieren erlebt ihr im [ku:]?
Was würde Zugänglichkeit für euch konkret verbessern?
Eure Rückmeldungen sammeln wir anonym. In Also müsst ihr nicht euren Namen sagen. Dann schauen wir, wie wir sie in unsere Arbeit einbringen können.
Danke euch für’s Teilen eurer Erfahrungen 💜
Was meinen wir eigentlich mit Barrieren?
Barrieren sind keine individuellen Probleme einzelner Personen. Sie entstehen durch Strukturen, Räume und gesellschaftliche Normen. Sie können räumlich, sensorisch, sprachlich, sozial oder gesellschaftlich sein. Sie machen es Menschen schwer, in Räume reinzukommen oder in Räumen zu sein. Barrieren entscheiden also darüber, wer Teil eines Raumes sein kann und wer ausgeschlossen wird.
Deshalb müssen wir beim Barrieren-Abbau über Ausschluss-Mechanismen nachdenken. Wir müssen uns fragen, wie Räume gestaltet sind – und für wen sie selbstverständlich funktionieren und für wen nicht.
Zugänglichkeit bedeutet für uns:
Einen Raum schaffen, in dem sich nicht einzelne Personen anpassen müssen.
Den Raum so zu gestalten, dass Teilhabe für ganz viele Menschen möglich wird.
Das ist unsere Verantwortung.
Die Perspektiven aus der Community sind dafür ganz wichtig. Unterschiedliche Erfahrungen zeigen, wo Ausschlüsse entstehen, die oft übersehen werden.
English
We want to make [ku:] more accessible. That means: we want to reduce barriers.
And for that, we need your perspective.
This work isn’t something that can be done once and for all. Accessibility and reducing barriers is an ongoing process — something we’ll keep working on continuously.
💬 That’s why we’re asking you:
What barriers do you experience at [ku:]?
What would improve accessibility for you in concrete ways?
We collect your feedback anonymously, so you don’t have to share your name. We’ll then look at how we can integrate your input into our work.
Thank you for sharing your experiences 💜
What do we actually mean by barriers?
Barriers are not individual problems of specific people. They are created by structures, spaces, and social norms. They can be physical, sensory, linguistic, social, or systemic. Barriers make it difficult for people to enter spaces or to feel comfortable within them. In that sense, barriers determine who can participate in a space — and who is excluded.
That’s why reducing barriers also means reflecting on mechanisms of exclusion. We need to ask how spaces are designed — and who they work for by default, and who they don’t.
For us, accessibility means:
Creating a space where individuals don’t have to adapt themselves. Instead, shaping the space in a way that enables participation for many different people. That is our responsibility.
Community perspectives are essential for this. Different experiences help reveal forms of exclusion that often go unnoticed.
![Plakat mit dem Text:
[ku:] für alle
Umfrage zur Zugänglichkeit
Räume sind nicht für alle gleich zugänglich.
Welche Barrieren erlebst du im [ku:]?
Deine Erfahrung und Gedanken zählen.
Das Plakat ist in einem zarten gelb gehalten und unter dem Text ziehen sich weißliche Wellen über das Plakat.
Unten rechts in der Ecke ist eine Nahaufnahme des Gesichtes einer Kuh, fokussiert ist die Schnauze.](https://ku-koeln.de/wp-content/uploads/2026/05/telegram-cloud-photo-size-2-5461176360433817088-y-819x1024.jpg)